FRANK
GOOSSENS

Bürgermeister
für Troisdorf

ZUKUNFTSSTADT TROISDORF

EIN PERSPEKTIVWECHSEL IST ANGESAGT!

Unsere Stadt braucht Visionen. Für ein modernes, soziales, und attraktives Troisdorf 2050.

„Wer keine Visionen hat, vermag weder große Hoffnungen zu erfüllen noch große Vorhaben zu verwirklichen.“

Thomas Woodrow Wilson

Die Stadt Troisdorf feiert gerade ihren 50. Geburtstag. Die Rückschau zu diesem Anlass hat uns gezeigt, wie enorm sich Stadt und Gesellschaft seit ihrer Gründung verändert haben. Die meisten Entwicklungen hätte man sich vor 50 Jahren beim besten Willen nicht vorstellen können.

Jetzt sind wir an einem Punkt angekommen, an dem es nicht einfach nur darum geht, Bestehendes zu erhalten, sondern bestehende Denkmuster aufzuweichen und proaktiv die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Jugend, Familie & Senioren, Wohnen, Arbeit, Kunst & Kultur, Digitalisierung, Umwelt

Das sind die Zukunftsfragen, die es zu klären gilt. Dazu brauchen wir Visionen.




KONZEPT STATT PROGRAMM

Troisdorf hegen, wachsen und erblühen lassen.




KONZEPT STATT PROGRAMM

Troisdorf hegen, wachsen und erblühen lassen.

Der Weg ist das Ziel - Wofür die Blume steht.

Perspektivwechsel heißt eingefahrene Wege zu verlassen. Das tun wir. Ich präsentiere Ihnen kein lange hinter verschlossenen Türen parteiintern entwickeltes Wahlkampfprogramm, das Sie als Wähler entweder befürworten oder ablehnen können.

Stattdessen haben wir dieses Blumenmotiv als Platzhalter für die Zukunftsfragen unserer Stadtentwicklung gewählt. Die Blüten unserer Blume stehen für die zentralen Themen, die wir zu bearbeiten haben. Das können im Prozess mehr oder weniger Blumen werden. Das wird sich zeigen. Jede Blume hat eine unterschiedliche Anzahl von Blütenblättern, die wiederum übertragen für Unterthemen stehen. Manchmal teilen sich mehrere Blüten einzelne Blätter, das ist dann der Fall, wenn die Unterthemen mehr als ein zentrales Thema betreffen.

Als Bürger*In dieser Stadt, als Familie, Senior*In, junger Mensch am Anfang des Erwerbslebens, als Arbeitnehmer*In oder Arbeitgeber*In – wir möchten Ihre Meinung hören. Sie sind die Expertinnen und Experten in Ihren ganz individuellen Lebenszusammenhängen und wer besser als Sie, kann wissen, wo Handlungsbedarf besteht und was unsere Stadt braucht, um in der Zukunft anzukommen.

Darum werden wir uns in den kommenden Monaten um einen intensiven Dialog mit Ihnen bemühen und gemeinsam Zukunftsvisionen entwickeln. Wir werden die Blumen und Ihre Blütenblätter gemeinsam mit Inhalten füllen. Am Ende werden wir jedem Einzelnen von Ihnen die Gewissheit geben, dass in der nächsten Legislaturperiode etwas wirklich Gutes entstehen kann, und Sie haben daran mitgewirkt!

Wir brauchen Sie!

Abonnieren Sie unseren Newsletter. Teilen Sie mit uns Ihre Visionen und diskutieren Sie mit uns Wege diese umzusetzen.

Meine Themen

Jugend, Familie &
Senioren

STADTTEILE DEN BEDÜRFNISSEN IHRER BEWOHNER ANPASSEN

Wertschätzende Akzeptanz der individuellen Lebensumstände und Schaffung eines attraktiven Umfelds für jede Bevölkerungsgruppe hört sich einfach an, macht aber einen besseren Dialog mit der Bevölkerung erforderlich. Das geht besser!

Wohnen, Bauen &
Planen

BEZAHLBAREN WOHNRAUM SCHAFFEN UND INNOVATIVE WOHNFORMEN FÖRDERN

Wohnraum ist knapp und unsere Stadt wächst weiter. Es bedarf kreativer und innovativer Wohnkonzepte. Bei allen Bau- und Umbauprojekten sowie der Flächennutzung und Erschließung kann die Stadt mehr eigene Kompetenz zeigen als in der Vergangenheit.

 
Arbeit

HERVORRAGENDE AUSGANGS­BEDINGUNGEN

Für Arbeitnehmer die Attraktivität unserer Stadt steigern, Gewerbegebiete weiterentwickeln, lokalen Einzelhandel fördern, Bürokratie gezielt abbauen. Arbeitsplätze vor Ort reduzieren überflüssige Mobilität.

Kunst, Kultur &
Kreativität

Kunst- und Kulturangebote für jeden Geschmack

Kunst im öffentlichen Raum, Musik, Sport, Kulturvereine... Pluralismus ist ein Stück Lebensqualität und ein Wert, der in unserer Stadt wieder Platz finden muss.

 
Digitalisierung

Digitalisierung verändert alles

Digitalisierung ist überall und verändert sich ständig. Sie hat schon längst alle Bereiche unseres Lebens erreicht und tradierte Marktlogiken und Prozesse radikal verändert. Diese Veränderung müssen wir aktiv und planvoll gestalten. Wir dürfen die Chancen, die sich durch den digitalen Wandel bieten, nicht verpassen. Es reicht nicht, festgefahrene Prozesse einfach digital abzubilden. Disruptive digitale Konzepte verändern bekannte Strukturen in Gesellschaft und Wirtschaft.

Umwelt- &
Klimaschutz

ES IST HÖCHSTE ZEIT — DIE NATUR MUSS ZURÜCK IN DIE STADT

Alternative Verkehrskonzepte, Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, CO2 Ausstoß und Verpackungsmüll besser in den Griff bekommen, Dach- und Fassadenbegrünung — diese und weitere Themen gehen uns alle an, die eigenen Möglichkeiten vor Ort sind noch lange nicht zu Ende gedacht. Auch hier kann die Stadt die Beratungsoption nutzen. Die Stadtwerke gehen beispielhaft voran.

Sagen Sie mir,
was Sie bewegt...

Umfrage:
„Troisdorf gemeinsam gestalten“

Mischen Sie sich ein und zeigen Sie Haltung. Gestalten Sie die ZUKUNFTSSTADT TROISDORF. Unterstützen Sie Frank Goossens und die SPD Troisdorf neue Lösungen zu gestalten und für die Umsetzung neue Mehrheiten in unserer Stadt zu finden.

Wie ist Ihre Meinung zu den Themen: Wohnen und Leben, Mobilität, Familienfreundlichkeit, bürgernahe Verwaltung, Kultur, Sport oder Naherholung? Und was sollte dringend angepackt werden?

Mitmachen und mitgestalten geht ganz einfach:

Nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit und geben Sie uns Hinweise. Nennen Sie Probleme oder geben Sie Anregungen. Ihre Beiträge fließen direkt in unsere Arbeit im Stadtrat und unser Wahlprogramm für die Kommunalwahl 2020 ein.

zur Umfrage: „Troisdorf gemeinsam gestalten“

ZUKUNFTSSTADT
TROISDORF – jetzt!

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Folgen Sie mir in den Sozialen Medien und sagen Sie mir Ihre Meinung. Werden Sie aktiv und gestalten Sie mit.

Frank Goossens persönlich

„Die SPD steht für eine progressive Politik. Wir sehen mit Optimismus in die Zukunft. Wir glauben daran dass die Verhältnisse geändert werden können zum Wohle aller. Das unterscheidet sich von der konservativen Sicht. Die konservative Weltsicht geht davon aus, dass man stolz auf das Erreichte ist und das muss bewahrt und erhalten werden … aus so einer Haltung heraus entwickelt man keine Vision und keine optimistische Pläne für die Zukunft.“

– Frank Goossens

Über mich

Als Mitgründer der heutigen Kanzlei Goossens / Brieger / Breuers / Zechlin Rechtsanwälte habe ich meinen Lebens- und Arbeitsmittelpunkt seit über 30 Jahren in Troisdorf. Ich bin verheiratet mit Ulrike Goossens und habe drei erwachsene Kinder.

Neben meinem beruflichen Fokus als Fachanwalt für Arbeits- und Familienrecht, nehme ich auch politisch die Herausforderungen der Menschen, Organisationen und Unternehmen in Troisdorf sehr ernst. Mit dem neu aufgestellten Team der SPD Troisdorf, werden wir mit allen, die das unterstützen wollen Kompetenz und Energie in die Weiterentwicklung der langfristigen Zukunft dieser Stadt investieren.

Nach der großen Zustimmung zu meiner Bewerbung bei der letzten Wahl 2014, trete ich 2020 erneut für die Wahl zum Bürgermeister für alle Troisdorferinnen und Troisdorfer an.

Das Amt als Verwaltungschef stellt für mich, mit dem Handwerkszeug als erfahrener Anwalt, eine gesellschaftlich wichtige Aufgabe und Herausforderung in unserer Stadt dar. Derzeit fehlen wichtige Impulse aus diesem Amt, um eine auf Dauer zukunftsfähige Stadt zu gestalten. Das werde ich anpacken und voranbringen!

Gefragt - geantwortet

Das größtmögliche Glück?
Gesundheit und Zeit für meine Familie zu haben
Das größtmögliche Unglück?
Mag ich mir nicht vorstellen
Werte, die mir persönlich wichtig sind?
Humor, authentisch bleiben, der Gesellschaft etwas zurückgeben und mich für andere einsetzen
Was mich antreibt?
Das Streben nach Gerechtigkeit
Überzeugungen, die mich politisch formen?
Das Grundsatzprogramm der SPD, ein wirklich lesenswertes Dokument
Welche Fehler ich am ehesten verzeihe?
Vergesslichkeit
Was mich beeindruckt?
Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen
Was mich am meisten ärgert?
Dummheit in Verbindung mit Aggressivität
Worauf ich stolz bin?
Meine Kinder
Meine größte Stärke?
Da sollte man andere fragen
Mein größter Fehler?
Fehler? Ich? Nein, im Ernst, das kann ich unmöglich beantworten
Welcher Politiker mich am meisten beeindruckt hat?
Barack Obama
Menschen, die ich bewundere?
Angela Merkel (auch wenn sie in der falschen Partei ist)
Was ich an einem freien Abend mache?
Ich koche für meine Frau und mich
Wenn ich einen Zweitwohnsitz hätte, läge der in ... ?
Paris
Meine Lieblingsserie und Lieblingsfilm?
Serie: Breaking Bad; Film: The Deer Hunter von Michael Cimino
Meine Lieblingsbücher?
Immer wieder andere, zuletzt habe ich Leo N. Tolstoi für mich neu entdeckt
Besonders gut kann ich?
Ich denke kochen
Lieblingsessen und Lieblingsgetränk?
Das hängt von der Situation ab, gerne die einfachen Sachen: Baguette, Käse und Oliven und ein Glas guter Rotwein
Die ersten drei noch offenen Punkte auf meiner persönlichen Bucketlist?
Segeln lernen, eine Fernwanderung machen und ein Buch schreiben
Wie ich sterben möchte?
Gesund, im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte und in Würde

VITA

Geboren am 18. März 1958 in Düren

Kindheit und Jugend

Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich in einem Vorort von Düren, wo ich am Gymnasium „Am Wirteltor“ 1976 mein Abitur ablegte. Meine Talente lagen eher im sprachlichen als im naturwissenschaftlichen Bereich, wobei die Qualität meiner Leistungen auch immer von der Qualität meiner jeweiligen Lehrer beeinflusst wurde. In meiner Schulzeit habe ich mich als Klassensprecher engagiert und sehr aktiv Gitarre in einer Schülerband gespielt.

Studium und Beruf

Von dann an ging es in die - für mich damals - sogenannte weite Welt. In Berlin, Bonn und Salzburg habe ich Jura studiert und danach mein erstes Staatsexamen abgelegt. Mein Referendariat absolvierte ich am Kölner Landgericht, welches ich 1987 mit dem 2. Staatsexamen abschloss.

Ich habe mich dann sofort als Rechtsanwalt selbständig gemacht, wobei dies keine Verlegenheitslösung war, sondern genau das, was ich wollte. Es folgten Jahre in verschiedenen Sozietäten im Troisdorfer Stadtgebiet und später die Zulassung als Fachanwalt für Arbeitsrecht und Fachanwalt für Familienrecht. Ich habe außerdem eine Weiterbildung und Zulassung als Mediator, was mir nicht nur in meinem beruflichen Alltag eine große Hilfe ist. Aktuell bin ich als Seniorpartner in der Anwaltssozietät Goossens / Brieger / Breuers / Zechlin Rechtsanwälte tätig und freue mich jeden Tag über den fantastischen Ausblick aus meinem Büro im 4. Stockwerk des Ärztehauses Troisdorf.

Politik

Ich bin seit 1982 Mitglied der SPD. Das damalige Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt mit der Wahl von Helmut Kohl zum Kanzler hat mich so empört, dass ich spontan in die Partei eingetreten bin. Die Examensvorbereitungen, die Anforderungen der Referendarzeit, das berufliche Fußfassen und drei kleine Kinder ließen kaum Zeit, mich politisch zu engagieren, ich war – wie so viele andere in dieser Lebensphase – völlig damit beschäftigt, den Lebensunterhalt zu sichern. Die Kinder wurden größer, der Familienalltag entspannter und auch beruflich wurde es einfacher. Da lag es nahe, dass ich mich auch kommunalpolitisch engagierte. Das Jahr 2008 bildet den Startpunkt meiner kommunalpolitischen Tätigkeit. Anlass war tatsächlich die Ehrung für meine 25-jährige Mitgliedschaft in der SPD durch Franz Müntefering. Ich habe dann für den Stadtrat kandidiert, war sachkundiger Bürger und Mitglied des Ortsvereinsvorstandes der SPD Troisdorf.

Im Jahr 2014 trat ich als Bürgermeisterkandidat gegen den amtierenden Bürgermeister an und unterlag letztlich in der Stichwahl nur sehr knapp. Seitdem bin ich Stadtverordneter, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Umwelt- und Verkehrsausschusses. 2018, nach dem tragischen und überraschenden Tod unseres langjährigen Vorsitzenden Jürgen Weller, übernahm ich den Ortsvereinsvorsitz.

Jetzt trete ich erneut als Bürgermeisterkandidat zur Kommunalwahl 2020 für meine Partei an. Hochmotiviert, mit einem tollen Team und einem auf die Zukunft ausgerichteten Wahlkonzept, dass unsere Stadt für die kommenden 50 Jahre gut aufstellt und hoffentlich viele Bürgerinnen und Bürger so überzeugt, wie es mich überzeugt.

Leidenschaften

Neben der Kommunalpolitik

Gute Musik, Filme und Literatur: Viel zu wenig Zeit, aber immer gerne

Wandern: Mein sportlicher Ausgleich. In der Region und im Urlaub

Gutes Essen und Kochen: Mehrmals im Jahr auch im Kochclub „Die Weinschmecker“

1.FC Köln und die Kölner Haie: Lieben, leiden und leben lassen

PERSPEKTIVWECHSEL

ZUKUNFTSSTADT TROISDORF